Bis zu 20 % mehr Kunden
erreichen.
Besseres Google-Ranking. Mehr Sichtbarkeit. Höhere Conversion-Rate.
Über 10 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer anerkannten Behinderung, davon 7,9 Millionen mit Schwerbehinderung. Rechnet man altersbedingte und vorübergehende Einschränkungen dazu, ist rund jeder fünfte potenzielle Kunde betroffen. Barrierefreie Websites ranken besser bei Google, erreichen mehr Menschen und sind für viele Branchen seit Juni 2025 gesetzlich vorgeschrieben. Machen Sie aus einer Pflicht Ihren Wettbewerbsvorteil.
Was steckt hinter WCAG 2.2?
Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.2 sind der internationale Standard für barrierefreie Webinhalte. Sie unterteilen sich in vier Grundprinzipien und definieren über 54 Prüfkriterien auf den Stufen A und AA, die für die BFSG-Konformität relevant sind.
Zusammengefasst
Insgesamt umfasst WCAG 2.2 auf den Stufen A und AA über 54 Prüfkriterien. Diese müssen alle erfüllt sein, damit eine Website als barrierefrei nach BFSG gilt. Das ist kein einfaches Häkchensetzen, sondern erfordert tiefes Verständnis von Webentwicklung, Screenreader-Technologie und Nutzerverhalten. Genau das ist unsere Expertise.
Nicht nur Dienstleister. Echte Experten.
Barrierefreiheit erfordert mehr als automatisierte Tests. Es erfordert Erfahrung, Fachwissen und die richtigen Werkzeuge. Wir haben alle drei, und das nicht nur auf dem Papier.
Unser Prüftool
Wir waren an der Entwicklung von NinjaScan.ai beteiligt, einem Barrierefreiheits-Prüftool, das Websites automatisiert auf WCAG-Konformität untersucht. Das Tool analysiert den kompletten DOM, prüft Kontrastverhältnisse, ARIA-Attribute, Fokusmanagement und dutzende weitere Kriterien.
Die Qualität des Tools wurde von Microsoft anerkannt: Es wird Enterprise-Kunden aktiv empfohlen, um deren Webauftritte auf Barrierefreiheit zu prüfen und WCAG-konform zu gestalten. Mehr zum Projekt NinjaScan
Marie-Claire Kieffer
Expertin für Barrierefreie Kommunikation
Unsere Zusammenarbeit mit Marie-Claire Kieffer gibt uns Zugang zu einer der führenden Expertinnen für barrierefreie Kommunikation in Deutschland. Mit einem Master in Barrierefreier Kommunikation bringt sie das akademische Fundament und die praktische Erfahrung mit, die über rein technische Lösungen hinausgehen.
Marie-Claire ist zudem Spezialistin für Leichte Sprache, ein entscheidender Bestandteil wirklicher Barrierefreiheit, der über Code und Technik hinausgeht und sicherstellt, dass Ihre Inhalte auch kognitiv zugänglich sind.
Warum Leichte Sprache zur Barrierefreiheit gehört
Barrierefreiheit endet nicht beim Code. Leichte Sprache macht Inhalte für Menschen mit Lernschwierigkeiten, geringer Lesekompetenz oder Nicht-Muttersprachler zugänglich. Das BFSG und die WCAG fordern ausdrücklich, dass Informationen verständlich sein müssen (Prinzip 3: Verständlich).
Leichte Sprache folgt klaren Regeln: kurze Sätze, bekannte Wörter, eine Information pro Satz. Das ist keine Vereinfachung, sondern professionelle Kommunikation, die alle erreicht. Mit Marie-Claire Kieffer haben wir eine zertifizierte Expertin im Team, die Ihre Texte in Leichte Sprache überträgt.
Das BFSG kommt. Sind Sie bereit?
Seit Juni 2025 müssen viele digitale Produkte und Dienstleistungen barrierefrei sein. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) setzt die europäische Richtlinie (European Accessibility Act) in deutsches Recht um.
BFSG tritt in Kraft: Digitale Barrierefreiheit wird Pflicht für viele Unternehmen.
Online-Shops, Bankdienstleistungen, Telekommunikation, E-Books, Ticketing und weitere digitale Dienste.
Konformität mit WCAG 2.2 Level AA: Alle relevanten Prüfkriterien müssen erfüllt sein.
Drohen Abmahnungen, Bußgelder und der Ausschluss von öffentlichen Ausschreibungen.
Barrierefreiheit lohnt sich, nicht nur gesetzlich
Auch ohne gesetzliche Pflicht sinnvoll: Viele Handwerksbetriebe und Mittelständler sind vom BFSG nicht direkt betroffen, profitieren aber trotzdem. Barrierefreie Websites erreichen mehr Kunden, ranken besser bei Google, sind vor Abmahnrisiken geschützt und bei öffentlichen Auftraggebern zunehmend Voraussetzung.
Was wir für Sie umsetzen.
Ob komplett neues Projekt oder Überarbeitung: Wir bringen Ihre Website auf den aktuellen Stand der Barrierefreiheit.
Audit & Analyse
Wir prüfen Ihre bestehende Website auf Barrierefreiheit nach WCAG 2.2 und BFSG-Anforderungen und zeigen Ihnen klar, wo Handlungsbedarf besteht.
Barrierefreie Neuentwicklung
Neue Projekte setzen wir von Anfang an barrierefrei um. Sauberer Code, semantisches HTML, korrekte ARIA-Attribute. Alles aus einer Hand.
Bestehende Websites überarbeiten
Ihre Website existiert bereits? Wir überarbeiten sie gezielt, damit sie den aktuellen Anforderungen entspricht, ohne alles neu bauen zu müssen.
Visuelle Zugänglichkeit
Kontrastverhältnisse, Schriftgrößen, Farbgebung. Wir stellen sicher, dass Ihre Inhalte für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen lesbar sind.
Tastatur & Screenreader
Vollständige Bedienbarkeit per Tastatur und optimale Kompatibilität mit gängigen Screenreadern wie NVDA, JAWS und VoiceOver.
Multimedia & Inhalte
Untertitel, Alternativtexte, verständliche Sprache. Wir machen alle Ihre Inhalte zugänglich, nicht nur den Code.
Strukturiert zum Ziel.
Kein Aktionismus, keine Panik, sondern ein klarer Plan, der zu einem nachhaltigen Ergebnis führt.
Analyse
Wir prüfen den aktuellen Stand Ihrer Website, automatisiert und manuell. Sie erhalten einen klaren Bericht mit konkreten Empfehlungen.
Umsetzung
Auf Basis der Analyse setzen wir die Maßnahmen um. Sauber, effizient und ohne unnötige Umbauten.
Testing
Wir testen mit echten Tools und Screenreadern, nicht nur mit automatisierten Checkern. Denn echte Zugänglichkeit kann man nicht nur durch Software prüfen.
Dokumentation
Sie erhalten eine vollständige Erklärung zur Barrierefreiheit Ihrer Website. Transparent und nachvollziehbar.
Bei uns eingebaut, nicht aufgepreist
Barrierefreiheit ist bei Warp Solutions kein Zusatzpaket, sondern Standard. Jede Website, jede App und jede Web-Anwendung, die wir entwickeln, wird von Anfang an barrierefrei nach WCAG 2.2 gebaut. Zusätzlich prüfen wir mit unserem Audit auch bestehende Websites, ganz gleich, wer sie ursprünglich entwickelt hat.
Häufige Fragen zu Barrierefreiheit und BFSG
Ist meine Website vom BFSG betroffen?
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28. Juni 2025 und betrifft vor allem Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen für Verbraucher online anbieten: Online-Shops, Terminbuchung, Banking, Ticketing und ähnliche Angebote. Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz sind bei Dienstleistungen ausgenommen. Ob Ihre Website betroffen ist, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
Was passiert, wenn meine Website nicht barrierefrei ist?
Für betroffene Unternehmen drohen Abmahnungen und Bußgelder. Unabhängig von der Pflicht verlieren nicht barrierefreie Websites Reichweite: Menschen mit Einschränkungen verlassen Seiten, die sie nicht bedienen können, und viele Barrierefreiheits-Kriterien fließen zugleich positiv ins Google-Ranking ein.
Was prüft ein Barrierefreiheits-Audit konkret?
Wir prüfen Ihre Website automatisiert und manuell gegen die WCAG 2.2 mit über 50 Kriterien: Kontraste, Tastaturbedienung, Screenreader-Tauglichkeit, Formulare, Struktur und Verständlichkeit. Sie erhalten einen klaren Bericht mit priorisierten Empfehlungen, verständlich formuliert statt in Fachchinesisch.
Wie lange dauert es, eine Website barrierefrei zu machen?
Das hängt vom Zustand der Website ab. Kleinere Korrekturen an einer gepflegten Website sind in wenigen Wochen umgesetzt. Bei älteren Websites ist die Überarbeitung oft sinnvoller Teil eines Relaunches. Nach dem Audit bekommen Sie einen realistischen Zeitplan mit verbindlichem Festpreis.
Brauche ich eine Barrierefreiheitserklärung?
Betroffene Unternehmen müssen über die Barrierefreiheit ihres Angebots informieren. Eine Barrierefreiheitserklärung beschreibt, welchen Stand die Website erfüllt und wo es begründete Ausnahmen gibt. Wir erstellen sie im Zuge der Umsetzung mit.
Hilft Barrierefreiheit auch bei Google?
Ja. Viele Barrierefreiheits-Kriterien sind zugleich SEO-Kriterien: saubere Überschriftenstruktur, Alternativtexte, schnelle Ladezeiten und klare Sprache. Barrierefreie Websites sind dadurch technisch besser aufgestellt, auch für KI-Suchmaschinen wie ChatGPT und die Google AI Overviews.
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